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Walaam Kloster



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Valaam Der Walaam-Archipel ist eine der interessantesten historischen Kultur- und Nautrsehenswürdigkeiten im Norden Russlands. Hier liegt das alte Kloster Walaam; die ersten Erwähnungen von diesem Kloster gehören zum Jahr 960 unserer Zeitrechnung.
Viele Jahre war das Kloster ein Religions- und Kulturzentrum Russlands, das von russischen Zaren und von der russischen Kirche unterstützt wurde. Das Kloster war ganz selbstständig, Mönche stellten die nötige Produktion her, während sie an den kleinen Werken, Schneidemühlen und Farmen arbeiteten, Gebäude bauten.
Am Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Kloster Walaam zum reichsten Kloster Russland; es stellte so gesagt ein kleiner Staat dar, der 13 kleine Klöster kontrolliert hatte.
Während des Zweiten Weltkrieges war der Archipel unter Kotroll Finnlands und wurde 1944 der UdSSR zurückgegeben. Seit jener Zeit war das Kloster bis 1989 geschlossen. In dieser Zeit ist das Kloster wieder in Betrieb.

Karte


Hauptsehenswürdigkeiten

1. Verklärungskathedrale und das Hauptklostergehöft
Das zentrale Gebäude des Klosters ist genug groß und hat viel Interesantes. Hier wohnt Igumen und sind Mönchszellen unterbegracht.

2. Einsiedeleien Valaam. Gefsimansky Hermitage
Auf der Insel Walaam selbst und auf den nebenliegenden Inseln befinden sich 10 Einsiedeleien, die im Baustil und in der Geschichte unterschiedlich sind. In einigen von ihnen wohnen Mönche gemäß den strängen Regeln des Klosters. Einige sind für Besucher geöffnet, und zwei sind vernachlässigt.


3. Oboronnyj-Insel (Verteidigungsinsel)
Das ist eine Insel im Süden von Walaam, getrennt durch ein schmales Kanal. Der Name der Insel stammt aus der auf der Insel liegenden Befestigungen, die bis jetzt erhalten geblieben hatten. Während des Zweiten Weltkrieges war auf der Insel die finnische Artillerie untergebracht und hielt unter Feuer fast das ganze Territorium des Ladogasees.

4. Krestowoje-See (Kreuz-See)
Das ist der See im Süden des Walaams mit schönen Aussichten und mit einem Kreuz am Ufer.

5. Kapellen, Kreuze, Einsiedeleien der Eremiten.
Auf dem ganzen Walaam befinden sich solche zehlreiche Sehenswürdigkeiten.

6. Kanäle, Bogenbrücken, Alleen.
Kanäle mit Bogenbrücken verbinden Innenseen und Inseln. Schöne Alleen der Edeltannen und Lärchen – das ist ein wunderschöner Ort für einen Spaziergang und Besichtigung.

7. Farmen, Fridhöfe, Haushalts- und Wohnbauten.

Natur
Valaam Auf dem Walaam herscht sein eigenes Mikroklima, es ist wärmer als in den nächsten Kreisen. In dieser Nordregion züchteten Mönche Zuckermelonen bis drei Kilo und Wassermelonen bis acht Kilo. Die Natur ist schön. Ladogasee umspült Sand- und Steinufer der Insel, wo dichte Wälder wachsen, und durch Pfade von Walaam gehend können Sie Blumenfelde, malerische Innenseen und Bäche besichtigen, ein entferntes Häuschen eines Eremiten oder eine Farm, die von Mönchen einige Jahrhunderte her bebaut wurde, finden. Die Seen herum sind an Fische reich, Insel des Archipels sind von Vögeln besiedelt, und an den Ufern wohnt das Ringsseekalb – seltene und interessante Tiere. Im Gebiet des Walaam-Naturparks ist die Natur unter Sonderschutz.

Grschichte

Viele Jahre lang war das Kloster ein religiöses und kulturelles Zentrum Russlands, das von russischen Zaren und der russischen Kirche unterstützt war. Das Kloster war völlig unabhängig, und Mönche erzeugten alle notwendigen Produkte selbst, indem sie an kleinen Fabriken, Sagemühlen und Farmen arbeiteten.

Am Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Kloster Walaam eines der wohlhabendsten russischen Kloster. Es war eine kleine Staat mit 13 kleineren Klöstern. Das Kloster sändte Missionare an verschiedene Teile der Welt. Sie erreichten den Fernen Osten, die Aleuten und Alaska. Da druben nannte Monch-Deutscher, das Hauskloster vermissend, eine der Insel als ein Neuer Walaam. Wirklich gibt es einen mehr Valaam auf dem Territorium Finnlands, 65 km von Joensuu und 400 km von Helsinki. Es wurde von den Mönchen gegründet, die ihr geschlossenes Kloster im Jahre 1939 verlassen müssten.

Wäh;rend des Zweiten Weltkriegs war das Archipel unter der Kontrolle Finnlands und kam zu der UDSSR im 1944 zurück. Seit dieser Zeit wurde das Kloster bis 1989 geschlossen. Jetzt funkzioniert es wieder.

Transport:
Wasser: mit dem Motorboot aus der karelischen Städten Sortawala, Lachdenpohja, Pitkjaranta (Dauer der Fahrt – etw. 1 Stunde), Kreuzfahrtschiffe aus Sankt-Petersburg und Moskau.
Luft: mit dem Hubschrauber aus Petrosawodsk und Sankt-Petersburg.

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